Mandan­ten­zu­frie­den­heit

Mandan­ten­be­fra­gung: Ein gutes Ergebnis, das anspornt


HSP STEUER Hannover hat im Dezember 2009 eine große Mandan­ten­be­fra­gung durch­führen lassen. Die Befra­gung wurde von der DATEV eG voll­ständig anonym abge­wi­ckelt. Ziel der Befra­gung war es, eine neutrale und objek­tive Rück­mel­dung der Mandanten zum wahr­ge­nom­menen Leis­tungs­bild von HSP STEUER Hannover zu erhalten, um Stärken und – vor allem – Schwä­chen zu ermit­teln, um weiterhin die internen und externen Prozesse zu opti­mieren.

An dieser Stelle zeigen wir Ihnen einen Auszug der wesent­li­chen Ergeb­nisse und kommen­tieren bei Bedarf für ein besseres Verständnis erklä­rungs­be­dürf­tige Punkte.

Die Grund­daten können uns zufrieden stimmen: Eine Betei­li­gung von 38 % der ange­fragten Mandanten stellt einen über­durch­schnitt­lich hohen Wert im Vergleich ähnli­cher Befra­gungen dar und eine Gesamt­note von 1,8 kann als sehr gutes Gesamt­ergebnis bewertet werden.

Das Ziel der Befra­gung war es aber nicht, uns selbst­ge­fällig auf die Schul­tern zu klopfen. Viel­mehr ist es uns wichtig, mögliche Schwach­stellen aufzu­de­cken und konse­quent zu opti­mieren. Daher haben wir mit großer Aufmerk­sam­keit beson­ders die Ergeb­nisse bewertet, bei denen unsere Mandanten offenbar nicht voll­um­fäng­lich zufrieden sind oder Verständ­nis­pro­bleme bei unserer Leis­tungs­er­brin­gung haben.

Befra­gung: schrift­lich

Ziel­gruppe: Mandanten der Kanzlei HSP STEUER Hannover

Betei­li­gung: 38%

Gesamt­note: 1,8

Wir bedanken uns herz­lich bei allen Mandanten, die sich die Zeit genommen haben, an unserer Befra­gung teil­zu­nehmen.

Gesamtzufriedenheit

Allge­meine Daten zur Mandats­be­zie­hung

Hier freuen wir uns über die Nach­hal­tig­keit der Geschäfts­be­zie­hungen: 50 % unserer Mandanten sind seit über 10 Jahren offenbar mit unseren Leis­tungen zufrieden. Zudem nutzen fast die Hälfte der Mandanten unsere Leis­tungen sowohl geschäft­lich als auch privat.

Als Kommu­ni­ka­ti­onsweg ist das Telefon der mit Abstand belieb­teste. Dies wundert nicht, da es die schnellste und persön­lichste Möglich­keit bietet, Inhalte unkom­pli­ziert auszu­tau­schen. An zweiter Stelle schon folgt aller­dings mit E-Mail die elek­tro­ni­sche Kommu­ni­ka­tion. Zwar ist der Postweg noch fast gleichauf mit E-Mails zu verzeichnen, wir rechnen aller­dings in Zukunft noch mit einer Verstär­kung des Trends. Um hierbei die nötige Sicher­heit und Vertrau­lich­keit zu gewähr­leisten, können Mandanten übri­gens auch über verschlüs­selte E-Mails mit uns kommu­ni­zieren. Falls Sie hierzu weitere Infor­ma­tionen benö­tigen, spre­chen Sie uns bitte an.

Inter­es­sant ist auch der Aspekt, wie Mandanten auf uns aufmerksam geworden sind: Die Empfeh­lung und die persön­liche Bekannt­schaft sind zwar nach­voll­zieh­ba­rer­weise die Motoren der Mandats­ge­win­nung, eine Neuman­dats­ge­win­nung über Inter­net­re­cherche von 9 % stellt aber eine hohe Zahl dar. Hier­über wird deut­lich, dass auch in den bera­tenden Berufen die elek­tro­ni­schen Medien immer wich­tiger werden und dass eine profes­sio­nelle Präsenz im Internet ein zentrales Instru­ment der Kommu­ni­ka­tion und Werbung ist. Wenn wir davon ausgehen, dass 50 % der befragten Mandanten seit über zehn Jahren von uns betreut werden, also über das Internet gar nicht auf uns aufmerksam werden konnten, können wir davon ausgehen, dass die Quote der Mandats­ge­winne in den letzten fünf Jahren deut­lich über den aus der Befra­gung resul­tie­renden 9 % liegt. Unter „Sons­tiges“ können unsere weiteren Marke­ting- und Werbe­maß­nahmen verbucht werden. Eine Quote von 11 % kann hierbei eben­falls als Erfolg gewertet werden. Klas­si­sche Akqui­si­ti­ons­mo­delle wie Gelbe Seiten und Bran­chen­ver­zeich­nisse scheinen – zumin­dest für uns – von unter­ge­ord­neter Bedeu­tung zu sein.

Abge­fragt haben wir auch die Bekannt­heit der in der HSP GRUPPE ange­glie­derten Unter­nehmen. Hier trat eine Kommu­ni­ka­ti­ons­schwäche zutage: Die Unter­nehmen sind bei unseren Mandanten kaum bekannt (HSP ADVICE 25 %, HSP RECHT 38 %, HSP VERMÖGEN 35 %). Viel drama­ti­scher fiel das Ergebnis auf die Frage aus, ob die jewei­ligen Leis­tungen für die Mandanten von Inter­esse wären (HSP ADVICE 2 %, HSP RECHT 2 %, HSP VERMÖGEN 1 %). Auch die Zahl der Mandanten, die bereits die Leis­tungen der drei Unter­nehmen nutzen, ist verschwin­dend gering (HSP ADVICE 3 %, HSP RECHT 3 %, HSP VERMÖGEN 4 %). Dies finden wir schade, da wir über­zeugt sind, dass alle drei Unter­nehmen in ihren Berei­chen hoch­qua­li­fi­zierte Ange­bote führen, die sich hervor­ra­gend mit unserem Bera­tungs­an­gebot ergänzen und unseren Mandanten von Nutzen sein können. Dementspre­chend werden wir zukünftig unsere Bemü­hungen inten­si­vieren, die Ange­bote von HSP ADVICE, HSP RECHT und HSP VERMÖGEN unter unseren Mandanten bekannter zu machen.

Mandatsbeziehung

Allge­meine Aspekte der Kanzlei

Hierbei haben wir soge­nannte weiche Faktoren abge­fragt, die nicht direkt mit der Qualität der Leis­tungs­er­brin­gung, sondern in den Bereich gefühlter Service­qua­lität fallen. Dabei haben wir sowohl die Empfin­dung der Mandanten als auch die Wich­tig­keit der einzelnen Punkte für die Mandanten abge­fragt. Die Ergeb­nisse liegen dabei mit einer Ausnahme im Einser­be­reich. In aller Regel ist das Ergebnis auch höher, als die Wich­tig­keit des jewei­ligen Punktes. Da, wo die Wich­tig­keit höher liegt als das Ergebnis, ist die Diffe­renz sehr gering. Im Bereich der allge­meinen Kanz­leia­spekte verfügen wir in der Mandan­ten­wahr­neh­mung über eine hohe Zufrie­den­heit, die es zu halten und auszu­bauen gilt.

Die einzige Frage, bei der wir im Zwei­er­be­reich benotet wurden, ist die Park­platz­si­tua­tion. Eigent­lich verwun­der­lich, da wir über ausrei­chend Park­plätze verfügen und sich eine Park­platz­knapp­heit nicht einstellen dürfte. Wir vermuten, dass das Ergebnis mit einer verbes­se­rungs­wür­digen Erkenn­bar­keit unserer Park­plätze im Zusam­men­hang steht. Hieran werden wir arbeiten.

Allgemeine Aspekte

Betreuung durch die Kanzlei

In diesem Bereich gehen wir der Frage­stel­lung nach, wie sich die Mandanten konkret betreut fühlen. Auch hier verglei­chen wir das erzielte Ergebnis mit der Wich­tig­keit der einzelnen Punkte.

Zufrieden stellt uns, dass die Wahr­neh­mung in Fragen der gene­rellen Zuver­läs­sig­keit, Enga­ge­ment, Kompe­tenz und Freund­lich­keit sehr hoch ist. Hierbei bewegen sich die Ergeb­nisse im Einser­be­reich und es gibt eine große Nähe zwischen Ergebnis und Wich­tig­keit.

Die Bewer­tung der proak­tiven Bera­tung liegt jedoch in aller Regel im Zwei­er­be­reich. Nach dem zugrunde liegenden Schul­no­ten­system ist das zwar ein „Gut“, mit dem wir uns zufrie­den­geben könnten. Tun wir aber nicht. Die Quint­essenz ist: In der Wahr­neh­mung unserer Mandanten sind wir „sehr gut“ bei der Erle­di­gung unserer Arbeit, jedoch nur „gut“, wenn es darum geht, die Mandanten voraus­schauend zu beraten. Hier sehen wir eine zentrale Heraus­for­de­rung aus der Mandan­ten­be­fra­gung, die wir in naher Zukunft lösen wollen, um auch hier das unseren Mandanten geschul­dete „Sehr gut“ zu errei­chen. Aller­dings sei hier ange­merkt, dass wir bereits jetzt unseren Mandanten indi­vi­du­elle Herbst­ge­spräche anbieten, für die wir die persön­liche Lebens­si­tua­tion oder die Entwick­lung eines Unter­neh­mens genau unter­su­chen, eine Hoch­rech­nung für das aktu­elle Jahr erstellen und zukünf­tige Stra­te­gien ableiten. In den Herbst­ge­sprä­chen werden die Ergeb­nisse mit den Mandanten bespro­chen und ausgie­bige Hinweise zu Steu­er­spar­po­ten­zialen gegeben. Denn den „allge­mein­gül­tigen Tipp“, den man mal nebenbei geben kann, gibt es nicht. Leider mussten wir aber fest­stellen, dass nur ein sehr geringer Teil der Mandanten das Angebot der Herbst­ge­spräche nutzt.

Inter­es­sant finden wir den Umstand, dass Vor-Ort-Termine bei den Mandanten keine große Bedeu­tung haben. Dies geht jedoch einher mit der hohen Zufrie­den­heit, die bei der gene­rellen Mandats­be­treuung besteht. Dadurch können Vor-Ort-Termine auf das geringst nötige Maß beschränkt werden, da sie am Ende doch zeit­liche Ressourcen in Anspruch nehmen, die durch die Mandanten im Zweifel sinn­voller genutzt werden können. Obwohl ange­merkt sei, dass uns unsere Mandanten jeder­zeit will­kommen sind.

Erstaunt hat uns, dass eine Zerti­fi­zie­rung nach einem DIN-ISO-Quali­täts­si­che­rungs­system offenbar aus Mandan­ten­sicht keine hohe Bedeu­tung hat. Wir fragen uns, ob es sich dabei um ein gene­relles Desin­ter­esse an zerti­fi­zierter Quali­täts­si­che­rung handelt oder ob die Qualität unserer Prozesse als so gut wahr­ge­nommen wird, dass sich der Sinn einer darüber hinaus­ge­henden Zerti­fi­zie­rung nicht erschließt. Diese Sicht­weise würde uns natür­lich freuen.

Betreuung durch Kanzlei

Bera­tungs­qua­lität verschie­dener Dienst­leis­tungen

Bisher ging es eher um allge­meine Frage­stel­lungen zur Mandats­be­zie­hung und der Betreu­ungs­qua­lität. Selbst­ver­ständ­lich haben wir auch die Zufrie­den­heit und Wich­tig­keit konkreter Dienst­leis­tungen abge­fragt.

Die Ergeb­nisse liegen im sehr guten bis guten Bereich und nahe an den Erwar­tungen der Mandanten oder über­treffen sie. Nichts­des­to­trotz ziehen wir auch aus diesen Ergeb­nissen die Erkenntnis, dass wir unsere Leis­tungen weiter opti­mieren und/oder besser unseren Mandanten kommu­ni­zieren müssen. Denn es ist natür­lich anzu­merken, dass es einen Unter­schied zwischen der tatsäch­li­chen und der wahr­ge­nom­menen Qualität einer Leis­tung geben kann. Gerade im Dienst­leis­tungs­ge­werbe ist die wirk­liche Qualität einer Leis­tung sehr schwer zu beur­teilen und ihre Wahr­neh­mung unter Umständen stark von weichen Faktoren abhängig. Daher muss es unser Ziel sein, neben einer einwand­freien Leis­tungs­er­brin­gung auch dafür zu sorgen, dass die Mandanten diese auch trans­pa­rent nach­voll­ziehen können.

Beratungsqualität

Nutzung bestimmter Leis­tungen und künftig erwar­tete Leis­tungen

Wichtig war es uns auch, zu erfahren, welche Leis­tungen unsere Mandanten nutzen, welche sie zu nutzen planen und welche Bedeu­tung sie ihnen beimessen. Auch wollten wir wissen, welche Leis­tungen unsere Mandanten zukünftig von uns erwarten.

Das Ergebnis zeigt, dass bei großen Teilen der Mandat­schaft viele Leis­tungen über eine geringe Bekannt­heit verfügen. Hier gibt es also Opti­mie­rungs­po­ten­zial, um eine möglichst ganz­heit­liche Leis­tungs­kette auszu­schöpfen. Dabei ist aber natür­lich auch zu berück­sich­tigen, dass nicht alle Leis­tungen für alle Mandanten von Inter­esse sind, so ist z. B. inter­na­tio­nales Steu­er­recht ein Punkt, der nur für spezi­elle Mandanten infrage kommt.

Berück­sich­tigen Sie bitte bei der Grafik, dass die Zahl rechts nicht die Zufrie­den­heit bezeichnet, sondern welche Wich­tig­keit die Mandanten dieser Leis­tung beimessen. Man könnte schnell meinen, dass die meisten Leis­tungen auf eher unter­durch­schnitt­li­ches Inter­esse stoßen, aller­dings zeigt die Zahl den Quer­schnitt aller Mandanten, also auch der Mandanten, die die entspre­chende Leis­tung gar nicht kennen oder nicht nutzen.

Leistungsnutzung

Kanz­lei­kom­mu­ni­ka­tion

Als modernes Unter­nehmen nutzen wir viele Ebenen, um mit unseren Mandanten zu kommu­ni­zieren. Die­se sind uns beson­ders wichtig, da über sie unsere Leis­tungen trans­pa­rent vermit­telt werden können. Dementspre­chend wollten wir wissen, wie bestimmte Maßnahmen und Kommu­ni­ka­ti­ons­formen von unseren Mandanten bewertet werden.

Die Ergeb­nisse der Befra­gung zeigen eine gute Zufrie­den­heit und liegen mit einer Ausnahme über den Erwar­tungen (Wich­tig­keit) der befragten Mandanten.

Die Ausnahme stellt die Nach­voll­zieh­bar­keit von Rech­nungen dar. Das Ergebnis ist eine gute 2,1, die Wich­tig­keit aller­dings liegt bei 1,6. Auch gab es bei der Abfrage der gene­rellen Mandan­ten­zu­frie­den­heit die Möglich­keit, als Frei­text formu­lierte Kritik zu äußern. Hier gab es verein­zelte Hinweise, in denen die Nach­voll­zieh­bar­keit von Rech­nungen bemän­gelt wurde. Offenbar scheint es bei dem Thema Opti­mie­rungs­be­darf zu geben. Was im Bereich der Steu­er­be­ra­tung nicht unge­wöhn­lich ist. Hierzu sei grund­sätz­lich gesagt, dass die Steu­er­be­ra­ter­ge­büh­ren­ver­ord­nung (StBGebV) ein kryp­ti­sches Tarif­werk ist, das für Laien schwer zu verstehen ist und undurch­sichtig erscheint. Da wir verpflichtet sind, nach der ­StBGebV abzu­rechnen, sind wir leider auch ihren Schwä­chen unter­worfen. Bereits jetzt legen wir aller­dings großen Wert darauf, unsere Rech­nungen so trans­pa­rent wie möglich zu stellen, was uns bei einem attes­tierten Ergebnis von 2,1 bereits „gut“ gelingt. Neben der uns vorge­ge­benen Abrech­nung unserer Leis­tungen nach der ­StBGebV werden wir jedoch künftig noch mehr versu­chen zu zeigen, was wir mittels unserer internen Quali­täts­si­che­rungs­pro­zesse leisten. Die Anfor­de­rungen des Gesetz­ge­bers, aber auch die Anfor­de­rungen der Mandanten steigen. Diesen Anfor­de­rungen versu­chen wir gerecht zu werden. Daher haben wir bereits begin­nend im Jahre 2004 Quali­täts­si­che­rungs­pro­zesse einge­führt, die es nun gilt, deut­li­cher zu zeigen.

Gefreut haben wir uns über die Reso­nanz auf unsere Mandant­zeit­schrift DAS QUARTAL: Es ist bei 98 % der befragten Mandanten bekannt und 61 % geben an, es regel­mäßig zu lesen. Verständ­lich­keit, Infor­ma­ti­ons­ge­halt und Gesamt­ein­druck werden sehr gut benotet. Dies bestärkt uns darin, DAS QUARTAL weiter­zu­ent­wi­ckeln und zu verfei­nern.

Best­noten für Verständ­lich­keit, Infor­ma­ti­ons­ge­halt und Gesamt­ein­druck erhielten auch die HSP Steu­er­vi­deos bei Youtube. Die­se sind auch bei 74 % der befragten Mandanten bekannt, wurden jedoch leider nur von 9 % ange­schaut. Wer Sie gesehen hat, findet sie also gut, dementspre­chend weisen wir hier für alle, die noch nicht in den Genuss unserer Steu­er­vi­deos gekommen sind, auf die Adresse hin: www.youtube.com/user/HSPGRUPPE

Ein ähnli­ches Bild ergibt sich bei unseren HSP-Wissens­foren. Im Rahmen der HSP-Wissens­foren laden wir in unsere Kanzlei ein und refe­rieren zu aktu­ellen und/oder span­nenden Themen aus der Steu­er­welt. Die Reso­nanz der Besu­cher fällt sehr gut aus: Bei allen wurden die Erwar­tungen zumin­dest in Teilen erfüllt, alle wollen viel­leicht wieder­kommen – 67 % sogar ganz sicher – und ganze 94 % würden die HSP-Wissens­foren weiter­emp­fehlen. Die Zahlen spre­chen also ganz eindeutig für die Qualität der Veran­stal­tungen. Obwohl sie bei 87 % der befragten Mandanten bekannt sind, wurden sie jedoch nur von 15 % besucht. An alle, die noch kein HSP-Wissens­forum besucht haben: Kommen Sie vorbei, den bishe­rigen Gästen scheinen sie gut gefallen zu haben.

In der Bewer­tung abge­fallen sind unsere HSP-Wissens­foren online. Hier stellen wir im Internet in Form einer Präsen­ta­tion die Inhalte eines Wissens­fo­rums als Online-Seminar zur Verfü­gung. Obwohl 83 % der befragten Mandanten diesen Dienst kennen, wurde er ledig­lich von 3 % genutzt. Die Noten für Verständ­lich­keit (2,3), Infor­ma­ti­ons­ge­halt (2,3) und Gesamt­ein­druck (2,0) sind zwar gut, fallen jedoch ein wenig gegen­über unseren anderen Ange­boten ab. Die Zahl mag viel­leicht auch aus der geringen Nutzung resul­tieren, dementspre­chend laden wir Sie ein, sich ein HSP-Wissens­forum online anzu­sehen. Zugriff erhalten Sie jeder­zeit im Internet unter www.hsp-gruppe.de.

Kanzleikommunikation

Bereit­schaft für verbind­liche Fertig­stel­lungs­ter­mine

Zur Opti­mie­rung unserer Prozesse und für eine bessere Ressour­cen­pla­nung inter­es­siert uns die Frage, ob unsere Mandanten gene­rell die Bereit­schaft haben, sich auf verbind­liche Fertig­stel­lungs­ter­mine einzu­lassen. Die Frage klingt auf den ersten Blick unge­wöhn­lich, da man sich fragt, wer etwas gegen verbind­liche Fertig­stel­lungs­ter­mine haben könnte. Verbind­lich­keit stellt aller­dings Anfor­de­rungen an beide Parteien. Da wir erst mit bestimmten Arbeiten anfangen können, wenn wir z. B. alle notwen­digen Unter­lagen zur Verfü­gung gestellt bekommen haben, hängt der Erfolg eines verbind­li­chen Fertig­stel­lungs­ter­mins davon ab, dass wir wiederum von den Mandanten zu einem verbind­lich verein­barten Termin alle Unter­lagen vorliegen haben.

Das Ergebnis zeigt, dass die Frage recht unent­schieden ist. Ganze 46 % der befragten Mandanten zeigten keine Bereit­schaft für verbind­liche Fertig­stel­lungs­ter­mine. Da jedoch knapp über die Hälfte der befragten Mandanten Inter­esse an verbind­li­chen Fertig­stel­lungs­ter­minen bekundet haben, werden wir kurz­fristig Prozesse aufsetzen, um diese zu ermög­li­chen, und das bei höchst­mög­li­cher Ressour­cen­scho­nung der Mandanten. Damit hat jeder Mandant die Möglich­keit, den für ihn zufrie­den­stel­lendsten Weg zu wählen.

Gesamt­zu­frie­den­heit

37 % geben uns eine vorbe­halt­lose Note Eins, 48 % eine Zwei. Damit bewerten uns 85 % der befragten Mandanten als „sehr gut“ oder „gut“. 62 % würden uns bestimmt weiter­emp­fehlen, 36 % mit Einschrän­kungen und ledig­lich 2 % würden uns tenden­ziell oder ganz bestimmt nicht weiter­emp­fehlen. Anhand dieser Zahlen können wir eine hohe Gesamt­z­frie­den­heit fest­stellen.

Wir haben die Mandanten, die uns bei der Gesamt­zu­frie­den­heit Note 3 und schlechter gegeben haben, und dieje­nigen, die uns nicht weiter­emp­fehlen würden, gebeten, eine Begrün­dung Ihrer Entschei­dung als Frei­text nieder­zu­schreiben. Dabei sind z. B. folgende Aussagen notiert worden: „Eigen­in­itia­tive der Kanzlei; Anre­gungen geben; nach­fragen“ – „Interne Kommu­ni­ka­tion funk­tio­niert nicht“ – „Umgang mit Unter­lagen, die Bear­bei­tungs­dauer und die Kosten-Nutzen-Rela­tion“ – „Agieren ohne Rück­sprache“ – „Mit den hohen Hono­raren finan­zieren wir deren Höhen­flüge“. Wichtig ist bei der Bewer­tung dieser Aussagen, dass sie laut Befra­gung eine sehr geringe Minder­heit der Mandanten reprä­sen­tieren, nämlich von den 15 % derer kommen, die uns mit einer Gesamt­zu­frie­den­heit von Note 3 und schlechter bewerten, bzw. aus den 2 %, die uns tenden­ziell nicht oder ganz bestimmt nicht weiter­emp­fehlen würden. Trotzdem es sich um eine Minder­heit handelt, nehmen wir diese Aussagen sehr ernst, da sie uns zeigen, dass es noch einige Stell­schrauben zu opti­mieren gilt, um eine maxi­male Mandan­ten­zu­frie­den­heit zu gewähr­leisten.

Zu Rech­nungs­trans­pa­renz und proak­tiver Bera­tung haben wir bereits im Vorfeld einige Hinweise gegeben. Die noch zusätz­lich verein­zelt bemän­gelten Punkte der Kanz­lei­kom­mu­ni­ka­tion in Bezug auf Erreich­bar­keit, Reak­ti­ons­zeiten, Infor­ma­tion über Fertig­stel­lung­zeit­punkte sowie Benach­rich­ti­gung bei Verzö­ge­rungen nehmen wir zukünftig mit einem neuen Soft­ware­system in Angriff: Unsere internen Prozesse, wie Auftrags­ver­wal­tung, Bear­bei­tungs­stände, Rück­ruf­wün­sche und mehr, werden in naher Zukunft auch unseren Mandanten live und online zur Verfü­gung gestellt. Durch diesen auto­ma­ti­sierten Work­flow werden wir sicher­stellen, dass wir zusammen mit unseren Mandanten den immer glei­chen Blick auf die Zusam­men­ar­beit einnehmen und mittels auto­ma­ti­siertem Mail- oder Post­ver­sand über Verän­de­rungen im Bear­bei­tungs­stand sofort infor­mieren können.

Natür­lich haben wir auch darum gebeten, uns mitzu­teilen, was unseren Mandanten an unserer Kanzlei beson­ders gut gefällt. Dabei sind reprä­sen­tativ für dieje­nigen 85 %, die uns mit den Noten 1 und 2 bewerten, und die 98 %, die uns ganz bestimmt oder tenden­ziell weiter­emp­fehlen würden, z. B. folgende Frei­t­exte notiert worden: „Der persön­liche Kontakt; die allge­meine Freund­lich­keit, das hohe Fach­wissen“ – „Die Qualität und Sorg­falt (ich kann mich voll auf meine Tätig­keit konzen­trieren)“ – „Kompe­tenz und Verläss­lich­keit sowie die Freund­lich­keit“.


Fazit

Wenn wir uns das Ergebnis der Befra­gung ansehen, sind wir bestärkt, den rich­tigen Weg gefunden zu haben und werden ihn konse­quent weiter­ver­folgen. HSP ­STEUER steht in der allge­meinen Mandan­ten­wahr­neh­mung für Qualität, Kompe­tenz und Freund­lich­keit. Dies zeigt sich auch deut­lich in den asso­zi­ierten Auto­marken. Nichtsdes­totrotz zeigen uns auch die wenigen nega­tiven Stimmen, dass wir an einigen Stellen noch Opti­mie­rungs­be­darf haben. Deshalb werden wir die Befra­gungs­er­geb­nisse noch weiter und ausführ­li­cher analy­sieren und die Erkennt­nisse in klare Hand­lungen münden lassen. Um noch besser zu werden. Für uns. Und für Sie.

Automarke

Auszeich­nungen

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